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Home Inhalt Grundlegende Schriften Nation ohne Ausweg? Polen und Deutsche Jernsson: Historismus Polen 1980/81 Fachaufsätze Didaktische Praxis Impressum

Aus: Junge Deutsche und Polen begegnen sich. Schüleraustausch und Studienreisen. Herausgegeben von Lothar Nettelmann und Gerhard Voigt

Henryk Wolkonskis

Ist der Weg deutsch-polnischer Verständigung am Ziel?
Reflexionen 1992

Drei Grundüberlegungen kennzeichnen den deutsch-polnischen Nor­ma­li­sierungsprozeß seit Ende der sechziger Jahre:

1. Moralische Gesichtspunkte:

Es handelt sich um den aus ethischer und mo­ralischer Verantwortung ent­standene Versuch – geprägt durch den christ­lichen Ver­söhnungs­ge­dan­ken – Ostmitteleuropa aus dem Kalten Krieg vom Abgrund totaler Kon­fron­tation hinwegzuführen zum gemeinsamen Mit­ein­ander in Europa. Sinn­ge­bung durch Herbeiführen des Friedens. Das Ziel dieses Weges, der mar­kiert wurde durch die Verleihung der Frie­dens­no­belpreise an Willy Brandt, Lech Walesa und Michail Gorbatschow, ist nun er­reicht.

2. Die wirtschaftliche Phase:

Der Weg zum normalisierten miteinander Le­ben in Europa konnte nur be­schrit­ten werden durch die ökonomisch-tech­no­logische Hilfeleistung west­li­cher Industrieländer auf der Basis der grund­sätzlichen Bereitschaft im Osten zu Reformen.

Zugleich mit der Geburt dieser Übereinkunft sind zwei unlösbare Probleme ge­legt:

Erstens: Die nur ansatzweise vorhandene Bereitschaft und Fähigkeit zu Re­­formen im Sozialismus, verbunden mit der Verhinderung grundsätz­li­cher Umwälzungen durch die jeweiligen Machteliten. Das ökonomische Sy­stem woll­te man gestützt wissen, nicht dagegen sein dem Westen un­ter­le­ge­nes Struk­turprinzip vollständig ersetzen. Soziale Reformen wurden nach und nach den Regierenden abgetrotzt. Echte politische Reformen erfolgten bis zuletzt kaum. Erst nach dem Systemzusammenbruch, der durch den Kriegs­­zustand zunächst hinausgezögert wurde und dann in Polen zu den min­­destens „acht verlorenen Jahren“ führte, kam der Erdrutsch wie von selbst.

Zweitens: Die Erneuerungen unter Gierek: Sie lassen sich im wesentlichen re­duzieren auf das Kernproblem westlicher Technologieimporte, nämlich das Ziel, den ständig wachsenden Niveauunterschied auszugleichen sowie die Bezahlung mit qualitätsminderen Exportgütern. Es mußte fehlgehen!

Auf­grund der Probleme der ökonomischen Beziehungen der Industrielän­der zu den Entwicklungsländern zu dem Zeitpunkt, an dem die Kredite nach Polen flossen und Technologiekäufe getätigt wurden, also in der er­sten Hälfte der siebziger Jahre, waren diese Zusammenhänge in der Wis­sen­­schaft längst bekannt. Trotzdem flossen Kredite, wurden In­ve­sti­tions­gü­ter „bewährter“ und damit angesichts sich beschleunigender In­no­va­tions­prozesse in den hochkapitalisierten Ländern auch zugleich ver­al­ten­der Technologien geliefert. Der Nutzen war für die Volkswirtschaften des We­stens eindeutig gegeben. Für die des Ostens bedeutete er kaum mehr als ein Stück Hoffnung.

Damit setzte eine Entwicklung ein, die zu unlösbarer Verschlingung führte. Das Hauptziel, Prosperität in einer gesunden Volkswirtschaft zu er­langen, wurde verfehlt. Noch mehr: Geradezu in tragischer Weise wur­den durch die sich selbst verstärkende Kreditschlinge neue Ab­hän­gig­kei­ten geschaffen, die positive Entwicklungen auf der Basis dazu nötiger In­vestitionen nahezu unmöglich machten. Unter den Gesichtspunkten der frü­hen siebziger Jahre bestanden aber weder für die westlichen noch die Öst­lichen Partner Entscheidungsalternativen!

Der ökonomische Zusammenbruch der RGW-Länder war langfristig durch den sich ständig vergrößernden ökonomischen und technologischen Ab­stand vorprogrammiert. War er seitens des Westens nicht auch gewollt? Ob das Ziel nur die Liquidierung des Stalinismus resp. des Realsozialismus war, ist in diesem Zusammenhang unerheblich.

Schon Ende der siebziger Jahre waren aber die Anzeichen sichtbar. Bis­­her ist diese Negativentwicklung nicht zum Stillstand gekommen; 1990 hat sie sich beschleunigt und für 1991 waren die Prognosen zunächst nicht gut. Die Spätfolgen aller Wirtschaftsabkommen, die Auslands­schul­den, die sich allein durch Nichttilgung und Nichtzahlung der Zinsen dem­nächst auf 45, dann 55 Milliarden US-$ aufsummieren, bleiben.

Der vereinbarte Schuldenerlaß verspricht zwar Linderung, hebt aber die prinzipielle Problematik nicht auf. Grundlegende Verbesserungen kön­nen aber nur riesige Ümwälzungen von Kreditkapitalien bewirken, de­ren Dimensionen und Konsequenzen gegenwärtig unvorstellbar sind. Es gilt wei­terhin: Kreditverträge sind zu halten – aber um jeden Preis?

Konzepte, die dem Anspruch einer wirklichen ökonomischen und so­zia­len Problemlösung gerecht werden, sind nicht in Sicht. Realistische mit­tel­fri­stige Perspektiven gibt es nach gegenwärtiger Erkenntnis nur be­grenzt. Lösungen, die Besitzverhältnisse im Westen tangieren, sind dort prak­tisch nicht durchsetzbar. Die nüchterne Realität bleibt: Alle Daten und Entwicklungen, von denen die polnische Volkswirtschaft gegenwärtig be­troffen ist, lassen nur eine langfristige Hoffnung zu.

Renovierungen der Läden, Reparatur der Fußwege, die Nutzung der Straßen­bahn als Werbeträger für die `Lila Kuh' vermitteln nur dem ober­fläch­lichen Betrachter eine verschönerte Fassade, wenngleich eine wich­ti­ge psychologische Wirkung damit verbunden ist. Nur eine Verbesserung der Produktion in Qualität und Quantität kann die entscheidende Lösung dar­stellen.

Andererseits setzen Fähigkeit und Notwendigkeit zur Improvisation un­­geahnte Kräfte frei auf einem Markt, der ökonomischen Zwang und Reiz zu­gleich darstellt.

3. Die politischen Ansätze:

Sind die Visionen der Entspannungspolitik umsetzbar? Die politische Not­wen­digkeit der sechziger Jahre, zur politischen Entspannung und Nor­ma­li­sierung in Europa zu gelangen, ist erfüllt. Vollständig? Mitnichten! Die Vi­sion des Abgrunds und die daraus resultierende Notwendigkeit, die Kon­frontation zu beenden, sicherlich! Aber Normalisierung aller po­li­ti­schen, wirtschaftlichen und menschlichen Beziehungen bedeutet an Inhalt und Umfang viel mehr! Die Gegenwartsprobleme in allen ehemals real­so­zia­li­stischen Ländern zeigen es uns täglich.

Gibt es eine Lösung, die in der Selbstbesinnung auf polnische Werte be­steht? Die Frage steht unter der Prämisse der Rückbesinnung einer Na­tion auf ihre spezifischen Werte. Hierzu ist es notwendig, die ri­tua­li­sie­ren­de Reproduktion und partielle Mystifizierung der Polonitas in nüch­ter­ne Reflexionen überzuleiten und auf die ökonomisch-rationalen Ansätze in der Geschichte dieser Nation zu rekurrieren. Erst nach deren Be­wußt­wer­dung kann eine Umsetzung in die Postmoderne stattfinden, die Erfolg und Pro­sperität in der hochentwickelten Industriegesellschaft ermöglicht.

Zwei Wahlrunden sind Ende 1990 abgeschlossen. Der Volkstribun wur­de von einem Drittel der Wahlberechtigten gewählt. Das sind immerhin mehr als in Amerika, wo in der Regel kaum mehr als ein Viertel der Wahl­be­rechtigten den Präsidenten küren. Das Phänomen Tyminski hat sich er­le­digt – es bleibt die Beklemmung. Auch darüber, daß Besonnenheit und Kom­petenz eines Politikers sowie internationale Reputation unter den ge­ge­benen Vorzeichen nicht honoriert werden können. Sie werden auf den drit­ten Platz verwiesen. Andererseits kann der Zwang zum Optimismus eine positive Wirkung haben in Hinblick auf die Konzentration der Kräfte zum Zwecke konstruktiver Zusammenarbeit.

Welche Werte lassen sich reaktivieren? Leidensfähigkeit, Heldenmut, Durch­haltevermögen, Improvisationsgabe und uneingeschränktes Vertrauen in die gerechte Sache?

Wie es das Recht einer jeden Nation auf eigene, das heißt historisch ge­wachsene Überlebensstrategien gibt und damit die Herausbildung einer ent­sprechenden nationalen Überlebensgemeinschaft, so bilden sich auch Wer­tesysteme heraus, die diese kollektiven Sozialerfahrungen ma­ni­fe­stie­ren. Auch der reichhaltige Mystizismus ist Bestandteil dieser nationalen und individuell verinnerlichten Inwertsetzung.

Die Situation in Europa ist aber nicht so, daß sie Zeit und Raum gibt für die Reproduktion der in nationalen Abwehrkämpfen entstandenen Me­cha­nismen. Die Voraussetzungen zur erneuten Anwendung erworbener Stär­ke sind gegenwärtig nicht gegeben.

Die Politische Kultur Polens kann in EG-Europa nicht nur einen be­grenz­ten Raum eigener spezifischer Entfaltung finden. Sie unterliegt dem Dik­tat der Einbindung in die industriegesellschaftlichen Realitäten des aus­gehenden Zwanzigsten Jahrhunderts. Dies hat die Notwendigkeit eines tief­greifenden Paradigmenwechsels sozialer Werte und politischer Prä­mis­sen zur Folge, einer Situation, wie sie in diesem Jahrhundert für Polen viel­leicht mit der des Jahres 1919 vergleichbar ist.

Damals war Raum geschaffen worden von siegenden Mächten für diese alte Macht, die wieder neu entstehen durfte. Zumindest empfand sie es so. Sie konnte aber an das Denken des neunzehnten Jahrhunderts anknüpfen. Fast sechs Jahre Besetzung, Zerteilung und der vergebliche Versuch einer Auslöschung durch den westlichen Nachbarn konnte man ebenfalls mit dem auf tiefer Überzeugung beruhenden nationalen Abwehrkampf durch­stehen. Das dann folgende Zwangssystem wurde mit Hilfe alter Werte er­duldet, gemildert und schließlich abgeworfen.

Einen westlichen Bruder, der monatlich Milliarden für Reparaturen, Neu­investitionen und Wohlstandsanhebung bereitstellt, hat Polen nicht. Prio­ritäten für eine Rangfolge zur sozialen und wirtschaftlichen Hilfe in Euro­pa kann es nicht beanspruchen. Rumänien und Bulgarien sind viel schlech­ter dran und die zerbrechende Sowjetunion erzwingt vorrangiges Han­deln des Westens. Kommt Polen schon zu spät, wenn es darum geht, die notwendigen Investivmilliarden ins Land fließen zu lassen? Jüngste Bei­spiele lassen vermuten, daß Ungarn und Tschechen schneller waren. Auch klüger und geschickter?

Es drängt sich die Frage auf, warum Polen in der Endphase des real­sozia­listischen Staates nicht in der Lage war, den Sympathievorsprung ge­genüber den ehemaligen Bruderländern – jetzt Konkurrenten – zu nut­zen. Es war eine Zeit, in der die übrigen Voraussetzungen: Reisefreiheit, be­grenzter Kapitaltransfer, die Existenz starker politischer und sozialer Ge­genmacht im eigenen Lande und vor allem Interesse und Bereitschaft ge­rade deutscher Investoren, ausdrücklich gegeben war!

Worin liegt die Ursache begründet für die mannigfache Verkennung der Situation, die unzureichende Wahrnehmung der Chancen, die Ansätze kol­lektiver Fehleinschschätzungen und Selbstüberschätzung, weil ver­klär­ter Betrachtung der eigenen Rolle in Europa? Ist die Lösung der Frage in der Mentalität des polnischen Volkes zu suchen?

Wie kann es Westeuropa erreichen, daß dieses Land, das die An­er­ken­nung seiner Grenzen erreicht, auch klug erkämpft hat, nunmehr ohne Äng­ste das Regelsystem der modernen Industrieregion, die die EG dar­stellt, auch für sich annimmt? Neben einer Angleichung der rechtlichen und sozialen Systeme sind die Möglichkeit des Erwerbs von Grundstücken und die Kompetenzabgabe an die Gemeinschaft erforderlich.

In einem langwierigen Prozeß scheinen die rechtlichen Voraus­set­zun­gen nun vollständig geschaffen zu sein. Investivkapital fließt nur dann, wenn Grundstücke und Produktionsgebäude beleihbar sind und die Ent­schei­dung über die Produktion und Einsatz der Arbeitskräfte sich primär in der Hand des Kapitaleigners befinden. Zur Lösung dieses Problems wird sich sicherlich eine den Interessen der Nation entsprechende Lösung finden.

Es bleibt die Hoffnung, daß sich die politischen Verhältnisse so sta­bi­li­sieren, daß die Talsohle in der Entwickung des wirtschaftlichen und so­zia­len Systems bald erreicht wird. Hierzu kann und muß die in­ner­ge­sell­schaft­liche Konsolidierung beitragen. Schmerz und Ungerechtigkeiten müs­sen verarbeitet werden. Dazu ist kühle Rationalität unabdingbar. Die Tra­gik der Vergangenheit kann nicht durch Kriminalisierung bewältigt wer­den!

Möge in der Besinnung auf die demokratischen Ansätze der zwei­hun­dert­jährigen Verfassung eine Öffnung nationaler Mentalität in Richtung auf die modernen Bedingungen nach sich ziehen. Letztere können wohl be­einflußt, nicht aber im Grundsatz geändert werden. Der Weg der euro­pä­ischen Normalisierung muß fortgesetzt werden – vor allem in Hinblick auf das Europajahr 1993.

[5/91, Übersetzung: J. Aus: »politik unterricht aktuell«, 3/92, S. 2-4, Verband der Politiklehrer e.V., Hannover]

Inhaltsverzeichnis

Herbert Schmalstieg: Vorwort

Zeitgeschichtliche Notiz 1990

Lothar Nettelmann: Einleitung: Schüleraustausch - warum mit Polen?1

Zur Konzeption

Lothar Nettelmann: Einleitung 1993. Zu den gesellschaftlichen Rahmenbedingungen deutsch-polnischer Jugendarbeit als Folge des politischen Paradigmenwechsels in Polen und ihrer Bedeutung für die Träger politischer Bildung in Deutschland

Lothar Nettelmann: Der Schatten der Geschichte im Jahre 1989 - die Mahnung des 1. September 19392

Ulrich Bauermeister: Schüleraustausch zwischen jungen Deutschen und Polen als Auftrag der UNESCO (1989)

Gerhard Voigt: Polenreisen der Bismarckschule Hannover - Modellbeispiele und Alternativen (1989)

Gerhard Voigt: Polenreisen in Zeiten der gesellschaftlichen Krise [Didaktische Konzeption, Reiseroute, Reiseziele] (1993)

Lothar Nettelmann, Günther Fuchs, Dr.Wolfgang Scholz: Der Schüleraustausch der UNESCO-Schule am Maschsee, der Bismarckschule Hannover3

Wolfgang Jordan, Lothar Kutsch: Ein Schulchor, eine Theatergruppe und ein Leistungskurs fahren... (1989)

Siegfried Riedel: Schüleraustausch im Geist der Ökumene (1989/1993)

Michael Droldner, Matthias Bömeke: Ein Schüleraustausch zwischen katholischer Schule und Pfarrgemeinde (1989)

Werner Fink, Ursula Ruehr: Gedanken zu einem Arbeitsbesuch mit Schülern im ehemaligen Konzentrationslager Stutthof (1989)

Dr. Olgierd Lissowski, Poznań: Jugendaustausch und Politik (1989)

Piotr Korek, Poznań: Ein Schüler- oder Schulenaustausch? (1989)

Joachim Dallwig: Polenkontakte heute (1989)

Aleksandra Hoffmannowa: Neue Freundschaften (1991)

Gertrud Irmler: Eine polnische Dorfgemeinschaft lädt Hannoveraner ein (1992)

Phoebe Koch: Verständigung – auch ohne Worte (1993)

Aleksandra Hoffmannowa: Ein Brief aus Polen... (1991)

Elisabeth Goldmann: Bericht über den ersten Besuch einer Gruppe von 20 Schülern der Realschule I, Burgdorf (1993)

Lothar Nettelmann: Thesen zu den veränderten gesellschaftspolitischen Rahmenbedingungen in Polen und ihre Bedeutung für die deutsch-polnische Jugendarbeit (1993)

Lothar Nettelmann: Perspektiven für die neunziger Jahre im Jahre 1990

Henryk Wolkonskis: Ist der Weg deutsch-polnischer Verständigung am Ziel? Reflexionen 19924

Anhang: Autorenverzeichnis

Impressum für diese Publikation

Herausgeber: Lothar Nettelmann / Gerhard Voigt

Redaktion Gerda Heinemann Lothar Nettelmann Gerhard Voigt Armin Walthemate

Herausgegeben für die Deutsch-Polnische-Gesellschaft Hannover e.V. und den UNESCO-Club der Bismarckschule Hannover e.V.

Junge Deutsche und Polen begegnen sich. Schüleraustausch und Studienrei­sen. Hrsgg. von Lothar Nettelmann und Gerhard Voigt - Hannover: UNESCO-Club für die UNESCO-Schule am Maschsee, Bismarckschule Hannover, e.V. (An der Bis­marckschule 5, Hannover) und Deutsch-Pol­nische Gesellschaft Hannover e.V., 1990.

Satz und Layout: Ritterdesign, Laatzen

Printed in Germany

(Schriftenreihe des UNESCO-Clubs für die UNESCO-Schule am Masch­see, Bis­marckschule Hannover, e.V.) 1. Auflage 300

Alle Rechte vorbehalten. Verwendung im Bereich von Schule und Hochschule ist zugestanden. Nachdruck nur mit Genehmigung der Autoren bzw. des Herausgebers. Zitate bitte mit vollständigem Quellennachweis.

Internetpublikation auf http://www.polen-didaktik.de August 2009

Verantwortlich: Gerhard Voigt, OStR i.R. bismarckschule.voigt@gmx.de
http://www.voigt-bismarckschule.de

http://www.unesco-club-hannover.de

Vgl. dazu Impressum

Überarbeitet August 2009

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Bearbeitungsstand: 10. August 2009

URL: http://www.polen-didaktik.de

Verantwortlich: Gerhard Voigt, vgl. Impressum

eMail: bismarckschule.voigt@gmx.de