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Aus: Junge Deutsche und Polen begegnen sich. Schüleraustausch und Studienreisen. Herausgegeben von Lothar Nettelmann und Gerhard Voigt

Michael Droldner, Matthias Bömeke

Ein Schüleraustausch zwischen katholischer Schule und Pfarrgemeinde

„Spitze“, „unmöglich“, „zu teuer“, „unterstützenswert“, „zu gefähr­lich“, „sehr gut“, so oder so ähnlich klangen die ersten Reaktionen auf die im März 1984 geborene Idee, vorhandene persönliche Kon­tak­te zu der katholischen Pfarrgemeinde „Bekehrung des hl. Paulus“ in Poznan für einen einwöchigen Schüleraustausch zu nutzen.

Zunächst wurde in Hannover erkundet, ob sich diese Idee realisie­ren ließe. Trotz einer offiziellen Städtepartnerschaft stellte sich schnell heraus, daß die Chancen auf eine Verwirklichung dann am größten wären, wenn die Fahrt im Rahmen eines privaten Be­suchs­programms stattfinden könnte.

Unsere polnischen Freunde nahmen den Vorschlag eines Schü­ler­aus­tausches begeistert auf und bestätigten den Vorschlag, Schüler und Betreuer in Familien der Pfarrgemeinde unterzubringen, als durch­führbare Möglichkeit. Etwa 90% der polnischen Schüler neh­men freiwillig am Religionsunterricht der Pfarrgemeinde teil. So fand Pfarrer Tadeusz Magas schnell Schüler in entsprechendem Al­ter, de­ren Familien bereit waren, einen deutschen Gast aufzunehmen.

Diese Rahmenbedingungen kamen unserer Vorstellung sehr ent­ge­gen, daß nicht der touristische Besuch einer Stadt, sondern die per­sönliche Begegnung zwischen deutschen und polnischen Jugendli­chen sowie deren Familien den Schwerpunkt der Fahrt bilden soll­ten.

In der Ludwig-Windthorst-Schule, einer Schule in kirchlicher Trä­gerschaft, wurde die Idee des Schüleraustausches mit polnischen Schülern ebenfalls sehr positiv aufgenommen. Die Schulleitung - Frau Schwantes und Frau Kursawe -, die Gesamtkonferenz und der Schulträger, das Bischöfliche Generalvikariat sagten nach Erläute­rung der Einzelheiten ihre volle Unterstützung zu, so daß es bei der Vorbereitung und Durchführung keinerlei formale Hindernisse gab.

Die Berichte von eigenen persönlichen Erlebnissen aus voran­ge­gan­genen Reise nach Polen und der Besuch der polnischen Studenten zu Beginn des Schuljahres weckte bei der Mehrzahl der Schüler einer 9. Realschulklasse großes Interesse an einer Reise nach Polen. Aller-

dings bewirkte die Aussicht auf eine so ungewöhnliche Klassenfahrt nicht nur freudige Zustimmung, sondern erzeugte auch ─ngste vor der Begegnung mit unbekannten Menschen in einem we­nig bekann­ten Land.

Die Beschäftigung mit dem Land Polen im Unterricht vermittelte ei­niges an Kenntnissen, doch erst der um die Jahreswende eingelei­te­te Briefwechsel zwischen Schülern und Gastfamilien schuf ein per­sön­liches Verhältnis, das für die Schüler sehr wichtig war.

Die Reaktion der Eltern auf die Idee der Klassenfahrt nach Polen war unterschiedlich und reichte von Begeisterung bis Ablehnung. Un­si­cherheit und ─ngste waren verständlicherweise auch hier vor­han­den. Doch die Umstände, daß die Schüler in vom polnischen Pfar­rer aus­gesuchten Familien untergebracht werden sollten und uns die­ser Pfar­rer auch während des Besuches betreuen sollte, zerstreuten vie­le Be­denken. Außerdem versprach das Angebot von zwei Eltern, uns zu begleiten, sowie die Teilnahme des Schulseelsorgers Peusen eine optimale Betreuung. Da jedoch erstmalig eine solche Fahrt durch­ge­führt wurde und somit manche Fragen letztlich nicht beant­wor­tet werden konnten, blieb eine gewisse Skepsis zurück.

Als wir dann nach der langen Vorbereitungszeit im Mai 1985 end­lich im Zug saßen, der uns nach Poznan bringen sollte, bestimm­ten doch vielfach Angst und Unsicherheit die Gefühlslage der Schü­ler. Wer­den wir gut über die Grenze kommen? Wie wird mich die Gast­fa­mi­lie aufnehmen? Kann ich mich mit den polnischen Jugendli­chen ver­ständigen? usw. waren ausgesprochene oder heimliche Ge­danken. Ein­ziger Trost in dieser Situation war die Gewißheit, daß der Nach­bar die gleichen Bedenken hatte, und gemeinsam würde es schon ge­hen.

Als sich dann viele Ängste als unbegründet erwiesen, weil die Gren­ze ohne Probleme passiert wurde, die Aufnahme in den Gastfa­mi­lien sehr herzlich war und das schöne Wetter eine angenehme Ge­stal­tung der Tage ermöglichte, ergriff gute Laune die ganze Klasse. Es wurde gesungen und gelacht, es wurden Witze erzählt und überall sah man freudige Gesichter.

Die Besonderheiten dieser Fahrt schufen ein starkes Zu­sam­men­ge­hö­rigkeitsgefühl, so daß diese Reise ein ganz wichtiges Ge­mein­schafts­erlebnis für jeden Schüler war, das die Klassenge­meinschaft ganz er­heblich festigte und damit positive Auswirkungen auf den Rest der Schulzeit hatte.

Wie bereits erwähnt, bestand ein wesentlicher Aspekt dieser Fahrt in der Unterbringung der Schüler in polnischen Familien. Die Schüler äußerten zunächst einmal Bedenken, da sie ganz allein in einer frem­den Familie wohnen mußten. Doch nach einer Nacht war alles ver­gessen. Die überwältigende Gastfreundschaft der Familien, die ver­suchten, jeden ausgesprochenen oder heimlichen Wunsch ihres Gas­tes zu erfüllen, beeindruckte die Schüler ungemein. Wesentlich be­güns­tigt wurde die Situation dadurch, daß es kaum Verständi­gungs­schwie­rigkeiten gab. Die Familien waren so ausgesucht wor­den, daß mindestens eine Person - möglichst das jugendliche Famili­enmitglied - deutsch oder englisch sprechen konnte. Außerdem wohnten die Fa­mi­lien in einer Siedlung, wodurch immer schnell ein Kontakt zu Mit­schü­lern hergestellt werden konnte.

Das Tagesprogramm sah einerseits gemeinsame Unternehmungen vor, andererseits sollte genügend Zeit für die Familien bleiben, damit sie mit ihren Gästen selbständig etwas unternehmen konnten. Das ge­mein­same Programm, das von unseren polnischen Gastgebern sehr gut gestaltet und organisiert wurde, bestand aus Besichtigungen der Stadt, einem Tagesausflug mit dem Bus zu Sehenswürdigkeiten der Um­gebung, dem Besuch eines Kinderheims für geistig behinderte Kin­der, einem Opernbesuch, gemeinsamen Gottesdiensten, ...

Als einen wichtigen Programmpunkt hatten wir die Hilfe bei ei­nem Kirchbau in der Siedlung geplant. Doch Schwierigkeiten mit den pol­nischen Behörden verzögerten den Baubeginn außerplanmäßig. Für uns gab es deshalb wenig Arbeit: es blieb beim Stapeln einer Last­wagenladung Steine. So konnten wir aber wenigstens unseren gu­ten Willen beweisen.

Den Schülern wurde durch diese praktische Mitarbeit und den Be­such von vielen anderen Kirchen und Kirchenbauplätzen vieles über die Situation der Kirche in Polen deutlich. Zunächst verblüffte die Tat­sache, daß ein Kirchbau ohne staatliche Zuschüsse durch die Ge­mein­demitglieder finanziert wird. Viele Männer der Gemeinde pak­ken auch kräftig mit an, denn es gibt keine technischen Hilfsmittel wie Kräne, Betonpumpen etc., und es lassen sich nur wenige haupt­be­rufliche Arbeiter bezahlen. Hinzu kommen Schwierigkeiten bei der Ma­terialbeschaffung, die ohne gute Beziehungen kaum möglich ist. Doch wie wir sehen konnten, werden trotz dieser Probleme viele Kir­chen gebaut, denn es gibt in Polen viele kirchlich engagierte Men­schen. Vielleicht auch deshalb, weil die Kirche im öffentlichen Le­ben eine wichtige Rolle als Hoffnungsträger einnimmt und einen po­li­tischen Freiraum bietet, in dem Kritik an den bestehenden Verhält­nis­sen möglich ist. Die teilweise riesigen Kirchbauten, die in ihrer Ar­chitektur im krassen Gegensatz zum „Wohnblockeinerlei“ stehen, sind ein symbolisches Zeichen dafür.

Daß viele Menschen in Polen jedoch nicht nur äußerlich kirchlich en­gagiert sind, sondern auch eine tiefe Religiosität ausstrahlen, konn­ten wir in den Gottesdiensten miterleben. Bei einem Gottes­dienst in klei­nem Kreis mit den polnischen Jugendlichen wurden die pol­ni­schen Lieder bereits mitgesungen. Viele Schüler waren tief be­ein­druckt von diesen Erfahrungen.

Die Schüler sind begeistert aus Polen zurückgekehrt und haben ih­ren Familien und Freunden lebhaft berichtet. Auch in der Schule war lange Zeit eine neue Motivation für viele Themen zu spüren. Ge­spannt wartete man schon auf den Gegenbesuch der polnischen Ju­gend­lichen im Februar 1986 in Hannover.

Die Briefkontakte der Schüler, ein Kurzbesuch des Betreuungs­teams in Poznan und andere vielfältige Vorbereitungsarbeiten ließen die Zeit bis zum Gegenbesuch wie im Fluge vergehen. Mit Absicht wa­­ren Besuch und Gegenbesuch in zwei verschiedene Schuljahre ge­legt worden. Der Unterrichtsbetrieb wurde so nur geringfügig ge­stört. Außerdem konnte die polnische Gruppe die Winterferien für die Rei­se nutzen.

Da die Kommunikationswege doch etwas eingeschränkt waren, freu­te sich jeder Beteiligte, als Anfang Februar 26 Schüler und sechs Be­­gleitpersonen in Hannover aus dem Zug stiegen. „Dzien dobry“ und „Hallo“ begrüßten sich Jugendliche und Erwachsene wie alte Freun­de. Das Programm für die nächsten Tage wurde verteilt, und dann verbrachte jeder polnische Schüler den Abend in seiner Gast­fami­lie.

Auf welche unterschiedlichen Schwerpunkte hatten wir uns nun für die kommenden drei Tage verständigt? Zunächst stand wieder das freund­schaftliche Kennenlernen der persönlichen Lebensumstände des einzelnen im Mittelpunkt des Besuches. Es wurde versucht, ein aus­gewogenes Verhältnis zwischen Einzel- und Gruppenaktivitäten zu finden. Schwerpunkte des gemeinsamen Programms waren am Diens­tag der Besuch unserer Schule (Gottesdienst, Empfang mit ei­nem Vertreter der Stadt Hannover, Unterrichtsbesuche, ...), am Mitt­woch eine Harzwanderung, am Donnerstag eine Stadt- und Werksbe­sich­tigung und am Freitag eine Fahrt nach Hildesheim (Bischöfliches Ge­neralvikariat, Dom, Museum etc.) und ein Abschlußabend.

Bei den gezielt angesetzten Gesprächen im Anschluß an gemein­same Mahlzeiten wurde deutlich, welche Eindrücke die polnischen Schüler besonders bewegten. Neben den üblichen Unterschieden in Íko­no­mie, Organisation des öffentlichen Lebens usw. war den pol­ni­schen Schülern besonders das Verhältnis der deutschen Jugendli­chen zu Eltern, Lehrern, Pfarrer, Kirche und Gott aufgefallen. Der li­berale und kritische Umgang mit den Autoritäten rief doch ängstli­ches Er­stau­nen hervor. Andererseits bemerkten sie, daß freiwilliges Enga­ge­ment - und dies ist bei unseren Schülern sicher überdurchschnitt­lich vor­handen - vielen Beziehungen eine neue Qualität gibt, in der der ein­zelne und seine Entscheidungen stark gefordert sind. Kritische Fra­gen auf beiden Seiten und eine hitzige Diskussion waren die Fol­ge. Manche Hintergrundinformation, z.B. Diasporasituation der han­no­verschen Katholiken, übergeordnete Lernziele der Schule, An­for­derungen der Wirtschaft usw. konnte die Wogen etwas glätten.

Am Ende der Woche spiegelten sich ein paar Tränen in den Augen der Schüler wider. Die polnische Gruppe war überaus dankbar für die Er­fahrungen, die sie in Hannover gewinnen konnte. Alle Betei­ligten stimm­ten darin überein, daß das angestrebte freundschaftliche Ver­hält­nis der beiden Länder Polen und Bundesrepublik Deutschland durch ein intensives gegenseitiges Kennenlernen der Menschen be­glei­tet werden muß.

In den darauffolgenden Jahren kam jeweils wieder eine Schüler­grup­pe aus Poznan nach Hannover, nachdem zuvor die Schüler der Lud­wig-Windthorst-Schule nach Poznan gereist waren. Zielsetzung und Gestaltung dieser Begegnungen veränderten sich kaum, so daß nach nunmehr sechs Jahren deutsch-polnischen Schüleraustausches fol­gen­des Fazit gezogen werden kann:

Besuch wie Gegenbesuch erleben polnische und deutsche Schüler als ein Ereignis, das sie in vielfältiger Weise positiv prägt. Da sind in er­s­ter Linie die direkten Begegnungen mit den Menschen eines ande­ren Volkes und ihren Lebensumständen mit z.T. völlig überraschen­den Einblicken und Erfahrungen. Und dann stellen Schüler wie er­wach­sene Begleiter plötzlich fest, daß aus Fremden Freunde ge­wor­den sind. Es entstehen wertvolle persönliche Beziehungen, wo man sich trotz aller Sprachschwierigkeiten viel zu sagen hat. Kris­tal­li­sa­tions­punkte für diese Erfahrungen waren immer wieder die in deut­scher und polnischer Sprache abgehaltenen Gottesdienste. Es zeigte sich, daß der kirchliche Rahmen unserer Begegnung eine Ebene schuf, auf der es leicht fällt, den einzelnen als wertvolle Per­sön­lich­keit zu se­hen und, ausgehend von christlich geprägten Vor­stel­lungen, über die Menschen und ihre Lebensgestaltung auch in Zu­kunft nachzudenken. Überaus hilfreich war deshalb für das positive Ge­lingen die Mitarbeit unseres Schulseelsorgers. Aber auch die Ein­bin­dung der Eltern er­weiterte den Rahmen eines Schüleraustausches ganz erheblich. So bleibt nur zu hoffen, daß trotz und gerade wegen der sich ändernden politischen Verhältnisse in West- und Osteuropa auch im kirchlichen Bereich weiterhin viele Gruppen den Weg nach Po­len bzw. Deutschland finden.

Inhaltsverzeichnis

Herbert Schmalstieg: Vorwort

Zeitgeschichtliche Notiz 1990

Lothar Nettelmann: Einleitung: Schüleraustausch - warum mit Polen?1

Zur Konzeption

Lothar Nettelmann: Einleitung 1993. Zu den gesellschaftlichen Rahmenbedingungen deutsch-polnischer Jugendarbeit als Folge des politischen Paradigmenwechsels in Polen und ihrer Bedeutung für die Träger politischer Bildung in Deutschland

Lothar Nettelmann: Der Schatten der Geschichte im Jahre 1989 - die Mahnung des 1. September 19392

Ulrich Bauermeister: Schüleraustausch zwischen jungen Deutschen und Polen als Auftrag der UNESCO (1989)

Gerhard Voigt: Polenreisen der Bismarckschule Hannover - Modellbeispiele und Alternativen (1989)

Gerhard Voigt: Polenreisen in Zeiten der gesellschaftlichen Krise [Didaktische Konzeption, Reiseroute, Reiseziele] (1993)

Lothar Nettelmann, Günther Fuchs, Dr.Wolfgang Scholz: Der Schüleraustausch der UNESCO-Schule am Maschsee, der Bismarckschule Hannover3

Wolfgang Jordan, Lothar Kutsch: Ein Schulchor, eine Theatergruppe und ein Leistungskurs fahren... (1989)

Siegfried Riedel: Schüleraustausch im Geist der Ökumene (1989/1993)

Michael Droldner, Matthias Bömeke: Ein Schüleraustausch zwischen katholischer Schule und Pfarrgemeinde (1989)

Werner Fink, Ursula Ruehr: Gedanken zu einem Arbeitsbesuch mit Schülern im ehemaligen Konzentrationslager Stutthof (1989)

Dr. Olgierd Lissowski, Poznań: Jugendaustausch und Politik (1989)

Piotr Korek, Poznań: Ein Schüler- oder Schulenaustausch? (1989)

Joachim Dallwig: Polenkontakte heute (1989)

Aleksandra Hoffmannowa: Neue Freundschaften (1991)

Gertrud Irmler: Eine polnische Dorfgemeinschaft lädt Hannoveraner ein (1992)

Phoebe Koch: Verständigung – auch ohne Worte (1993)

Aleksandra Hoffmannowa: Ein Brief aus Polen... (1991)

Elisabeth Goldmann: Bericht über den ersten Besuch einer Gruppe von 20 Schülern der Realschule I, Burgdorf (1993)

Lothar Nettelmann: Thesen zu den veränderten gesellschaftspolitischen Rahmenbedingungen in Polen und ihre Bedeutung für die deutsch-polnische Jugendarbeit (1993)

Lothar Nettelmann: Perspektiven für die neunziger Jahre im Jahre 1990

Henryk Wolkonskis: Ist der Weg deutsch-polnischer Verständigung am Ziel? Reflexionen 19924

Anhang: Autorenverzeichnis

Impressum für diese Publikation

Herausgeber: Lothar Nettelmann / Gerhard Voigt

Redaktion Gerda Heinemann Lothar Nettelmann Gerhard Voigt Armin Walthemate

Herausgegeben für die Deutsch-Polnische-Gesellschaft Hannover e.V. und den UNESCO-Club der Bismarckschule Hannover e.V.

Junge Deutsche und Polen begegnen sich. Schüleraustausch und Studienrei­sen. Hrsgg. von Lothar Nettelmann und Gerhard Voigt - Hannover: UNESCO-Club für die UNESCO-Schule am Maschsee, Bismarckschule Hannover, e.V. (An der Bis­marckschule 5, Hannover) und Deutsch-Pol­nische Gesellschaft Hannover e.V., 1990.

Satz und Layout: Ritterdesign, Laatzen

Printed in Germany

(Schriftenreihe des UNESCO-Clubs für die UNESCO-Schule am Masch­see, Bis­marckschule Hannover, e.V.) 1. Auflage 300

Alle Rechte vorbehalten. Verwendung im Bereich von Schule und Hochschule ist zugestanden. Nachdruck nur mit Genehmigung der Autoren bzw. des Herausgebers. Zitate bitte mit vollständigem Quellennachweis.

Internetpublikation auf http://www.polen-didaktik.de August 2009

Verantwortlich: Gerhard Voigt, OStR i.R. bismarckschule.voigt@gmx.de
http://www.voigt-bismarckschule.de

http://www.unesco-club-hannover.de

Vgl. dazu Impressum

Überarbeitet August 2009

   
   

Verantwortlich für diese Seite

Gerhard Voigt, OStR i.R. - Kontakt vgl. Impressum

bismarckschule.voigt@gmx.de

Bearbeitungsstand: 25. 07 2005.

Letzte Bearbeitung: 06.01.2011

   
   

 

     
   

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