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Angelica Schwall-Düren

Zum Geleit

International Roaming, Net-Meeting, Video-Conference und Live-Chats gehö­ren zum All­tagsleben in einer globalisierten Welt. Eine Diskussion über Natio­nal­kultur scheint nicht in dieses Zeitalter zu passen. National ist out, global ist in. Weltweite Rezessionen, globale Klimakatastrophen und Krisen sprechen eine ein­deutige Spra­che.

Trotzdem ist es falsch, aufgrund der Entwicklung von einer Ab­schaffung der nationa­len Kultur zu sprechen. Denn die Geschichte lehrt uns, dass es zu keinem Zeitpunkt der Evolution mög­lich war, von reinen Nationalkulturen, frei von Einflüs­sen, zu sprechen. Die Römer ließen ihre Kinder von den Griechen unter­richten, folglich mischten sich Kul­turen. Unsere Zahlen sind arabisch und die Reli­gion kommt ursprünglich von den Ju­den.

Es wird deutlich, wie schwer nun die De­fini­tion der Nationalkultur fällt. Die deut­sche ist ebenso wie die polnische Kultur sehr viel­fältig, geprägt durch Heimat­ver­triebene, Flüchtlinge und integrierte Auslän­der. Es wird uns somit unmöglich sein, die Umrisse einer rein deutschen oder polni­schen Nationalkultur zu zeichnen im weltweiten pluralisti­schen Tanz der Traditio­nen, Sit­ten, Überzeugungen und Einstel­lungen, die eine Kultur prägen. Aber eine solche Abgrenzung sollte sowieso nicht unser Ziel sein.

Liegt die Leistung einer Kultur nicht viel mehr in der Integrations­fähigkeit? Nicht vergleichbar mit einer Leitkultur, sauber und rein, die anpasst, an­statt zu ak­zeptieren, sondern eher mit einer ver­ständ­nisvollen und lernfähigen Kul­tur?

Es wird außerdem deutlich, dass der Begriff Fra­gen aufwirft. In Deutschland wird ›national‹ anders gesehen als in Polen. Des­halb ist es wichtig und spannend, die Heraus­forderung anzunehmen und Themen rund um die Nationalkultur aufzuar­beiten. In diesem Buch haben sich Fachleute aus beiden Ländern Gedanken ge­macht und sind zu interes­santen Schlussfolgerungen gekom­men.

Die Kulturen zeigen, wie viel Deutschen und Polen im Laufe der Ge­schichte gemein geworden ist. Sie bilden die Basis für die Ver­ständigung zwischen den Völ­kern.

Dieses Buch befasst sich somit nicht mit einer trockenen, veralteten Problema­tik, sondern ist hochaktuell. Die Diskussionen und Visionen zum Europa von mor­gen sind dafür ein weiterer Beleg. Denn in deren Rahmen müssen sich Kulturen neu definieren. Verstärkt wird diese Anforderung noch durch die fort­schreitende Globa­lisierung.

Ob die Kultur auf euro­päischer, polnischer, deutscher, böhmischer, schle­si­scher, sächsischer oder bayri­scher Ebene behandelt wird, ist in diesem Prozess eher hin­tergrün­dig und unwichti­ger als die Erkenntnis, dass die Kultur lebt, ihre Ele­mente ausgesät wer­den und sich fortent­wickeln.

Dr. Angelica Schwall-Düren, MdB

Vorsitzende der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Bundesverband e.V.

Witold Krzesinski

Grußwort

Die Aufgaben des Generalkonsulates der Republik Polen

Sehr geehrte Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Symposions ›Zur Frage einer Natio­nalkultur in Polen‹!

Ich darf Sie an diesem Freitagnachmittag herzlich begrüßen und möchte gleich­zeitig meine Zufriedenheit zum Ausdruck bringen, dass Sie am Wochenende Zeit und Lust gefunden haben, um sich mit Fragen der polnischen Kultur auseinanderzu­setzen. Ich bedanke mich bei der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Hannover, und insbesondere bei deren Vorsitzenden, Herrn Dr. Lothar Nettelmann, für die Vorbe­reitung dieses Seminars und für die Einladung zahlreicher namhafter Experten, die uns bestimmt viele interes­sante Aspekte darstellen werden. Aus meiner Erfahrung geht hervor, dass die DPG Han­nover zurzeit zu den aktivsten Deutsch-Polnischen Gesellschaften in Norddeutschland gehört. Als Beispiel für ihre engagierte Tätigkeit kann ich den Beitrag zur Ausrichtung der Polnischen Kulturtage auf Schloss Lande­s­rost in Neustadt nennen oder die Beteili­gung an der Kampagne der nieder­­säch­si­schen Landesregierung, mit dem Ziel, die Angst der Bevölkerung vor der Osterwei­terung der Europäischen Union zu zerstreuen.

Ich möchte die Gelegenheit, dass ich das Wort ergriffen habe dazu nutzen, Ihnen kurz die Aufgaben meines Arbeitgebers – des Generalkonsulates der Repu­blik Polen in Ham­burg zu umreißen. Unser Konsularbezirk besteht aus vier Bun­des­län­dern: Bremen, Ham­burg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen. Wir sind eine von fünf Vertretungen der Republik Polen in Deutschland - außer der Bot­schaft in Berlin hat Polen noch Gene­ral­konsulate in Leipzig, München und Köln eingerichtet. Die meisten der insgesamt 30 Mit­arbeiter in Hamburg bearbeiten rein konsularische An­gelegenheiten, wie die Erteilung von Visa und die Ausstellung von Pässen bzw. Hil­feleistungen für polnische Bürger. In dieser Hinsicht gehört das Generalkonsulat in Hamburg zu den fünf wich­tigsten, d.h. am meisten beschäftigten polnischen Konsu­laten weltweit.

Außerdem führen wir eine normale diplomatische Tätigkeit - dafür ist der Ge­ne­ral­konsul zuständig, der von der Konsulin für Kontakte mit den in Deutschland lebenden Polen sowie von mir als Konsul für Kultur und Politik unterstützt wird. Hinzu kommt die aus zwei Konsuln bestehende Handels- und Wirtschaftsabteilung.

Im Auswärtigen Amt in Warschau hat man vor wenigen Jahren den Begriff ›kul­tu­rel­le Diplomatie‹ erfunden, der für die Promotion Polens - heutzutage vor allem die Pro­mo­tion der Aufnahme in die Europäische Union - durch kulturelle Veranstal­tungen steht. Durch Begegnungen mit der polnischen Kulturwelt wollen wir Inter­esse auf mehr wecken und das Wissen um den östlichen Nachbarn Deutschlands steigern und folglich gegen Vorurteile ankämpfen.

Wir versuchen dies auf eine unterschiedliche Art und Weise zu tun. Erstens ver­an­stalten wir eigene Events, wobei wir wegen mangelnder Räumlichkeiten auf die Zusam­menarbeit mit anderen Institutionen angewiesen sind. Dies entpuppt sich als ein positiver Umstand, weil wir so auch andere Kreise erreichen und aus der Lage, in der man nur “die bereits Überzeugten zu überzeugen sucht”, zumindest teilweise herauskommen können.

Ferner beteiligen wir uns an Großveranstaltungen wie der ›Kieler Woche‹ bzw. der ›Eu­ropawoche‹. Bei der diesjährigen Europawoche im Mai haben wir dreitägige Auftritte von über 400 polnischen Künstlern auf dem Hamburger Rathausmarkt koordiniert. Wir haben uns bereits auch in die niedersächsische Kampagne zur EU-Osterweiterung einge­schaltet und beteiligen uns u.a. an der Vorbereitung der Ver­anstaltung ›Weihnachten in Europa‹ Anfang Dezember in Celle.

Drittens versuchen wir Initiativen anderer Institutionen zu unterstützen und auch zu Veranstaltungen über Polen zu animieren. Ohne diese Initiativen, ohne die Hilfe seitens vieler Kreise und Organisationen wäre unsere Arbeit lediglich ein Tropfen auf den heißen Stein.

Das Generalkonsulat der Republik Polen in Hamburg erfüllt demnach die Auf­gaben eines Kulturinstitutes, wozu wir auch gezwungen sind, weil es in Nord­deutschland kein solches Institut gibt. Diese sind in Berlin, Düsseldorf und Leipzig und es wird ein Polni­sches Kulturinstitut in München geplant. Wir sind der Mei­nung, dass die Gründung des Polnischen Kulturinstituts im Norden notwendig ist und führen derzeit diesbezüglich Ver­handlungen mit den Behörden einer wichtigen Großstadt.

Schließlich versuchen wir dort anwesend zu sein, wo etwas Wichtiges geschieht - sei es die Unterzeichnung einer Partnerschaftsurkunde zwischen Städten oder Ge­meinden oder die Eröffnung der Polnischen Kulturtage. Niedersachsen hat sehr viele Kontakte zu Polen, so dass ich oft die Gelegenheit habe, hier zu sein.

Häufig nehme ich an Veranstaltungen teil, die an ein breites Publikum gerichtet sind und nur allgemeine Informationen über mein Heimatland liefern. Das Sympo­sion ›Zur Frage einer Nationalkultur in Polen‹ geht einen Schritt weiter, indem es ein detailliertes Wissen über den spezifischen Charakter der polnischen Kulturwelt vermittelt. Ich bin sicher, dass ich heute viel lernen werde und freue mich sehr, dass die Deutsch-Polnische Gesellschaft Hannover alle Referate als eigene Publikation veröffentlichen will.

Ich wünsche uns allen einen interessanten Nachmittag.  

Lothar Nettelmann

Einleitung

Zur Vorgeschichte

Im Frühjahr 2001 erreichte den neu gewählten Vorstand der Deutsch-Polnischen Gesell­schaft Hannover aus dem Büros des Bundesvorstandes in Berlin der Vor­schlag, ein Semi­nar zum Thema »Kul­tur« durchzuführen; es solle dem Themenbe­reich der deutsch-pol­ni­schen Beziehungen zugeordnet sein. Nahezu zeitgleich er­hielten wir vom Land­kreis Han­nover das Angebot, uns als Mitveranstalter an den »Polnischen Kultur­ta­gen« im ›Schloss Landestrost‹ in Neustadt/Rbg. zu beteiligen.[1]

Der Themenbereich »Kultur« scheint angesichts des Paradigmenwechsels der Jahre 1989/90, der die Transformationsphase Osteuropas einleitete, eine neue Ziel­setzung für die Arbeit der Deutsch-Polnischen Gesellschaften in Deutschland, wie auch der Polnisch-Deutschen Gesellschaften in Polen zu bedeuten. Es ergibt sich eine Neudefinition und zugleich eine neue Legitimation unserer gemein­samen Arbeit im Rahmen der mittel­euro­päischen kulturellen Entwicklung.

Es ist eine schöne Aufgabe, die die Prozesse von ›Versöhnung‹, ›Ver­stän­di­gung‹, ›Nor­­malisierung‹ und ›Zusammenarbeit‹, die zweifellos fortge­führt werden müs­sen, neu zu akzen­tu­ie­ren. Nun war die Beschäftigung mit der »Kultur« im wei­testen Sinne von Anfang an Gegenstand unse­r­er Arbeit. Sie sind aber nicht als sol­che im engen Sinne auf­gefasst und definiert worden.

Es ist zu fragen, in wie weit die Besinnung auf das kulturelle Erbe in den Re­gionen Mitteleuropas nicht zugleich eine Antwort darstellt auf die keinen konkreti­sierbaren Mächten mehr zuortbaren Prozesse von (ökonomischer) Globalisierung und (gesell­schaft­lich-kultureller) Internationalisierung.

Nachdem im April 1999 aus Anlass der »Zwanzig Jahre Deutsch-Polnische Ge­sell­schaft Hannover e.V.« ein Seminar zum Rahmenthema »Transformation in Mit­tel­eu­ro­pa« stattgefunden hat, konnte sich die Konzeption des aktuellen Vorschlags als sinnvolle Ergän­zung anschliessen.[2]

Wir konnten dabei auf eine Idee zurückgreifen, die in Polen im Freundeskreis in War­schau zusam­men mit Tomasz Markiewicz entstanden ist und mit Posener Freunden dis­kutiert wurde und insofern bereits als Gedankenskizze ‘in der Schub­lade’ vorlag. In der Diskussion in Hannover darüber, ob der traditionelle ›historisch-kul­turelle‹ Aspekt der »Nationalkultur« Gegenstand sein solle oder die »Politische Kul­tur«, die im aktuellen gesellschaftlichen Diskurs ihren Schwerpunkt hat, ent­schieden wir uns in Absprache mit Basil Kerski für eine Verknüpfung. Sie macht insofern auch Sinn, als moderne gesell­schaftliche Prozesse nicht ohne ihren histo­risch-kulturellen Rahmen abgeleitet und ver­standen werden können. Und dies gilt in besonderem Masse für die Polnische Nation.

Zur Konzeption

Die Aufteilung der Thematik war inhaltlich logisch vorzunehmen. Eine interes­sante und manchmal organisatorisch schwierige Aufgabe ist es, Referenten zu gewinnen, die sich sinnvoll in ihrer Akzentuierung ergänzen. Ich denke, es ist gelungen.

Das Konzept lässt sich mit folgenden Schwerpunkten skizzieren. Da ist zu­nächst der his­torische Rahmen, der aus historischer Sicht beleuchtet werden sollte. Man muss dabei von der These ausgehen, dass das Wesen der »Politischen Kultur« über die Adels­gesell­schaft bestimmt wird. Insofern wird dem Sachverhalt Rechnung getragen, dass die pol­nische Historiographie auch immer zugleich Gesell­­schafts­geschichte bedeu­tet.

Unabdingbar ist es, die Rolle der Katholischen Kirche Polens, die zweifellos einen hohem Stellenwert besitzt, für die Definition der »Polonitas« – und damit für die »Na­tio­nal­kultur« – in ihrer paradigmatischen Funktion einzubeziehen.

Unabdingbar ist es weiterhin für das Thema »Nationalkultur«, wesentliche Strömun­gen der polnischen die Literatur abzu­bil­den. Dies erfolgen. Die Beschäfti­gung kann im gege­ben­en Rahmen nur skizzenhaft und exem­pla­risch erfolgen. Inso­fern stellt die Auf­gabe eine beson­dere Herausforderung dar und sollte, so unsere feste Überzeugung, in einem künftigen speziellen Semi­nar in erwei­ter­ter Kon­zep­tion durchgeführt werden.

Der Part, mit dem sich manche Teilnehmer und Leser sicherlich schwerer tun, ist der in unserem gesellschaftlichen Diskurs nicht immer transparente und vielen nicht allzu geläuftige Ansatz der »Politischen Kultur«. Eben dieses zu verdeutlichen und damit den Rahmen optimal abzustecken, haben wir uns als Aufgabe gestellt.

Wir danken Herrn Konsul Witold Krzesinski für die spontane Zusage, als Ver­treter des Generalkonsulates der Republik Polen mitzuwirken.

Das Seminar konnte am 26./27 Oktober 2001 in der Heimvolkshochschule Hustedt stattfinden. Mit der HVHS Hustedt verbindet die Deutsch-Polnische Gesell­schaft Hanno­ver eine langjährige Zusam­menarbeit. Hustedt (Celle) gehört zu den hevorragend geeig­ne­ten Begegnungs­stät­ten im Norddeutschen Raum.

An dieser Stelle sei noch einmal Basil Kerski für die gute und fruchtbare Zusammen­ar­beit zu gedankt.

 Lothar Nettelmann

Literatur

»Das Sprachrohr«, Mitteilungen der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Hannover, Aus­gabe 3/2001

Nettelmann, Lothar 2001: Polska droga ku wolnosci. Poznan.

Nettelmann, Lothar / Voigt, Gerhard, 1986: Polen. Nation ohne Ausweg? München.

Nettelmann, Lothar / Voigt, Gerhard, Hrsg., 1993: Junge Deutsche und Polen begegnen sich. Schüler­austausch und Studienfahrten. 2. überarb. Aufl. Hannover.

Nettelmann, Lothar (Hrsg.), 2001: Europäische Umbrüche in deutsch-polnischer Perspek­tive. Reflexionen zur Entwicklungsdynamik in Mitteleuropa. Schriftenreihe des UNESCO-Clubs für die UNESCO-Schule am Maschsee, Bismarckschule Hannover, e.V. Sonderheft 1/2001. Texte aus der Arbeit der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Hannover e.V. Hannover.

Nettelmann Lothar, 2000: Polen – Nation in der Krise? Überlegungen zur Analyse der Pro­­blemsituation einer mittel-ost­europäischen Gesellschaft auf dem Wege zur Mo­dernisie­rung; in: Claußen, B. / Donner, W. / Voigt, G. (Hrsg.): Krise der Politik – Politische Bil­dung in der Krise? Diskurse im Kontext von Globali­sie­rung und Ost-West-Perspektiven. Galda + Wilch Verlag, Glienicke/Berlin; Cam­brigde/Mas­sa­chusetts 2001.

Anmerkungen

[1]  Berichte über die »Polnischen Kulturtage« sind enthalten in »Das Sprachrohr« 3/2001

[2]  Das Seminar wurde im April 1999 in Zusammenarbeit mit der Niedersächsischen Landes­zen­trale für Politische Bildung im Leibnizhaus zu Hannover durchgeführt. Eine Veröffent­li­chung der vor­ge­tra­genen Referate und Seminarergebnisse konnte als Publikation des Verla­ges Galder und Wilch er­fol­gen; [Nettelmann 2001b].

Impressum zu dieser Seite:

Aus: Lothar Nettelmann / Dariusz Adamczyk, Hrsg.: Zur Frage einer polnischen Nationalkultur - Index - Polen in Europa: Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft.
Beiträge der Tagung »Zur Frage einer Polnischen Nationalkultur« der Deutsch-polnische Gesellschaft Hannover e.V. im Oktober 2001.

Schriftenreihe des UNESCO-Clubs für die UNESCO-Schule am Maschsee, Bismarckschule Hannover, e.V. [ISSN 0945-1536], Sonderheft 1 / 2002. Texte aus der Arbeit der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Hannover e.V. –
Buchausgaben vergriffen. [ISBN 3-93030307-10-3] –

Index – Durchgesehen Fassung. Alle Rechte vorbehalten. Verwendung im Schul- und Bildungsbereich zugestanden. Jede weitere Verwendung nur mit ausdrücklicher Zustimmung der Autoren beziehungsweise des Herausgebers, UNESCO-Club für die UNESCO-Schule am Maschsee, Bismarckschule Hannover, e.V. –

Verantwortlich für die Internet-Publikation: Gerhard Voigt, OStR i.R.

Revidierte Neupublikation: letzte Durchsicht 19.02.2011

   
   

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Bearbeitungsstand: 2001 / 2002

Letzte Bearbeitung: 19.02.2011

   
   

 

     
   

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