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Oleg Gerchgorn

Auschwitz

Zum Besuch der Gedenkstätte Auschwitz am 22.09.01

Schülerreferat im Erdkunde-Leistungskurs Klassenstufe 13, Schuljahr 2001/2002, Bismarckschule Hannover, zur Vorbereitung einer Studienfahrt nach Ostpolen / Kraków im Herbst 2001

AUSCHWITZ ist Synonym für das größte Verbrechen in der Geschichte der Menschheit, und es ist bestens dokumentiert. Auschwitz ist Tatort der Verwirklichung des geplanten und durchorganisierten Völkermordes, dessen Opfer nicht begraben, sondern verbrannt wurden. Ihre Asche wurde auf den Feldern der Umgebung verstreut.

Auschwitz ist die Todesstätte von mindestens eineinhalb Millionen unschuldiger Opfer vieler Nationalitäten, 90% der Opfer waren Juden. Die menschliche Sprache ist zu arm, um all die Greueltaten zu beschreiben, denen unschuldige Menschen, Männer, Frauen und Kinder, an dieser Stätte des Grauens ausgesetzt waren. Sie wurden dort nicht nur auf bestialische Weise ermordet, sondern auch zu tausenden dem Hungertod preisgegeben, unzählige Menschen mußten unter unvorstellbaren Bedingungen härteste Arbeit leisten, bis sie vor Erschöpfung starben.

Vier Jahre Auschwitz bedeuten die Erfüllung einer unmenschlichen Ideologie, die nach rassischen Prinzipien ausgewählte Menschen mit Hilfe industrieller Methoden vernichtet hat.

Was heute vom Lager und seinen Einrichtungen geblieben ist, kann nur in einem ganz geringen Ausmaß vermitteln, was hunterttausenden Menschen hier angetan wurde. Menschen von heute, die nie in einem deutschen Konzentrationslager waren, können kaum glauben und noch weniger begreifen, welche Greueltaten von den Nazis in Auschwitz und an vielen ähnlichen Orten begangen wurden - sie sind in ihrem Ausmaß und ihrer Brutalität unvorstellbar - aber sie sind wahr !"

Ein historischer Abriß

Frühjahr 1940

Die ersten Häftlinge aus dem KZ Dachau treffen in Auschwitz ein und beginnen mit dem Bau des Konzentrationslagers.

Rudolf Höss wird der erste Kommandant von Auschwitz.

4.6.1940

Ankunft des ersten Häftlingstransportes (728 Polen)

1.3.1941

Reichsführer-SS Heinrich Himmler inspiziert Auschwitz und befiehlt dem Lagerkommandanten Rudolf Höss den Ausbau des Lagers. Auschwitz I soll 30.000 Häftlinge fassen, Auschwitz II (Birkenau) 100.000 Häftlinge.

August 1941

Heinrich Himmler befiehlt Rudolf Höss die Massenvernichtung von Juden in Auschwitz.

September 1941

Erste Vergasungen mit Zyklon B in Auschwitz: 600 sowjetische Kriegsgefangene und 298 kranke Häftlinge werden ermordet.

8.10.1941

Baubeginn des Lagers Birkenau.

20.1.1942

Auf der "Wannseekonferenz" in Berlin wird die Organisation der Massenvernichtung der Juden festgelegt.

Januar 1942

Birkenau wird zum Ort der Massenvernichtung der Juden bestimmt; in einem umgebauten Bauernhaus auf dem Gelände des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau werden erste Vergasungen vorgenommen.

22. März - 25. Juni 1943

Vier neugebaute Krematorien mit Gaskammern werden in Birkenau in Betrieb genommen.

20.11.1943

Neugliederung des Lagers:

o  Auschwitz I - Stammlager: Männerlager;

o  Auschwitz II - Birkenau: Frauen- und Männerlager; Massenvernichtung in den Gaskammern;

o  Auschwitz III - Außenlager bei Landwirtschafts- und Industriebetrieben (z.B. Buna-Werke in Monowitz).

2. Mai - 21.September 1944

Vernichtung der ungarischen Juden.

Allein vom 2. Mai bis bis 9. Juli 1944 werden 437.402 Juden aus Ungarn nach Auschwitz deportiert.

August 1944

Die Zahl der Inhaftierten erreicht 155.000 Menschen.

Die SS beginnt mit der Liquidierung der Lager.

7.10.1944

Aufstand des Sonderkommandos:

Jüdische Häftlinge setzen das Krematorium IV in Brand.

November 1944

Die Vergasungen in Auschwitz werden eingestellt.

Heinrich Himmler befiehlt den Abbau der Vernichtungseinrichtungen und die Zerstörung der Gaskammern und Krematorien.

17.1.1945

Die Evakuierung von Auschwitz und allen Nebenlagern beginnt.

Die gehfähigen Häftlinge werden auf einen Todesmarsch nach Westen geschickt. Beim letzten Appell werden im KZ Auschwitz mit allen Nebenlagern 66.020 Häftlinge gezählt.

27.1.1945

Befreiung des KZ Auschwitz durch sowjetische Truppen. Sie finden etwa 5.000 als marschunfähig zurückgelassene Häftlinge vor.

Das Konzentrationslager Auschwitz

Das ehemalige KZ Auschwitz, ca. 60 Kilometer von Krakau entfernt, liegt in einer Sumpflandschaft. Wegen der günstigen Verkehrslage wählte die SS eine ehemalige k.u.k. Kaserne als Standort für das Lager aus.

Der Komplex umfaßte ein Gebiet von 40 Quadratkilometer und beinhaltete auch ein weitläufiges Sperrgebiet. Unter dem ersten Lagerkommandanten, Rudolf Höss, begann im Mai 1940 der Aufbau des Lagers, später als Auschwitz I oder Stammlager bezeichnet. Die erste Ausbaustufe war für 7.000 Häftlinge geplant und bestand aus 28 zweistöckigen Backsteinbauten sowie hölzernen Nebengebäuden. Die durchschnittliche Belegstärke betrug 18.000 Gefangene. Das gesamte Areal war von einem doppelten starkstromgeladenen Stacheldrahtzaun umgeben. Über dem Eingangstor zum Lager stand als Hohn die Parole "ARBEIT MACHT FREI".

Auf Anweisung von Heinrich Himmler wurde im Oktober 1941 mit dem Bau des Lagers Auschwitz II - Birkenau begonnen. Dieses - wesentlich größer als das Stammlager - umfaßte 250 Holz- und Steinbaracken. Die Höchstbelegung von Birkenau betrug 1943 ca. 100.000 Häftlinge. Im Gegensatz zum Stammlager war Birkenau von Beginn an als Vernichtungslager geplant. Hier befand sich auch die "Rampe", an der die Selektion an Neuankommenden vorgenommen wurde. Birkenau war in folgende Schutzhaftlager unterteilt:

Das Männerlager,

Das Frauenlager (seit 26. März 1942),

Das Quarantänelager,

Das Familienlager Theresienstadt (seit Herbst 1943),

Das Lager für die ungarischen Juden (seit Mai 1944),

Das Zigeunerlager (seit Frühjahr 1943),

Der Häftlingskrankenbau,

Das Lager "Mexiko",

Das Effektenlager "Kanada".

In Birkenau standen die Krematorien II bis V (vom 22. März bis 25. Juni 1943 fertiggestellt), die jeweils mit einer Gaskammer ausgerüstet waren und nach Angaben der SS täglich 4.756 Leichen verbrennen konnten. Während eines Aufstandes am 7. Oktober 1944 sprengten Häftlinge die Gaskammer des Krematoriums IV. Im November 1944 demontierte die SS die Vernichtungsanlagen und sprengte die Krematorien.

In der Nähe des KZ Auschwitz waren Industriebetriebe angesiedelt, die von der SS Häftlinge als Arbeitskräfte anmieteten. Das IG-Farben-Werk im Vorort Monowitz stellte beispielsweise synthetischen Gummi (Buna) her. Für die dort arbeitenden Häftlinge errichtete die SS am 31. Mai 1942 das Außenlager Auschwitz-Monowitz, ab Dezember 1943 Zentrale des KZ Auschwitz III. Die SS betrieb daneben auch eigene Wirtschaftsbetriebe und Bergwerke. Insgesamt gab es 50 solcher Außenkommandos.

Das KZ Auschwitz wurde vom 17. bis 19. Januar 1945 von der SS evakuiert. Bis dahin wurden 405.000 Häftlingsnummern vergeben, davon ca. 132.000 an Frauen. (Diejenigen, die sofort ins Gas geschickt wurden, bekamen keine Nummer. Ihre Zahl liegt bei schätzungsweise 1,2 Millionen Menschen.) Durch das Heranrücken der sowjetischen Front begann die SS das Lager zu evakuieren und schickte alle gehfähigen Häftlinge auf "Todesmärsche" in andere KZ. Am 27. Januar 1945 befreite die Rote Armee das Lager und etwa 5.000 zurückgelassene Kranke und Sterbende.

Die Opfer

Die Einlieferung in ein Konzentrationslager erfolgte ohne irgendwelche gesetzlichen Grundlagen. Durch die Notverordnung "Zum Schutz von Volk und Reich" vom 4. Januar 1934 konnten Polizeibehörden im Deutschen Reich ohne Gerichtsverfahren und zeitliche Begrenzung "zur Bekämpfung staatsfeindlicher Bestrebungen" über Personen die Schutzhaft verhängen. In der Regel sollte ein schriftlicher Schutzhaftbefehl der Berliner Zentrale der Gestapo und des RSHA der SS ausgestellt werden, doch traf dies nur für Personen aus dem Deutschen Reich zu.

Die Verfolgungsstruktur des Nationalsozialismus bezweckte die Ausschaltung von Feindgruppen, neben politischen Gegnern und potentiellen Volksfeinden waren es vor allem die Juden. Nach 1936 wurde die Verfolgung von politischen Gegnern auf Asoziale, Zeugen Jehovas, Homosexuelle, Zigeuner und Juden ausgedehnt.

Ab 1942 stellten die Juden die mit Abstand größte Häftlingsgruppe

Durch das ständige Anwachsen der Aufgaben war die Lagerführung auf die Mitwirkung der Häftlinge angewiesen. Das System der kontrollierten Häftlingsselbstverwaltung war nach dem "Führerprinzip" aufgebaut - Lagerälterster, Blockältester, Capos der Arbeitskommandos. Dadurch entwickelte sich unter den Häftlingen eine Hierarchie, die der Struktur der SS ähnlich war. Die SS versuchte, die kriminellen Häftlinge als Funktionshäftlinge heranzuziehen, wodurch es zu ständigen Konflikten mit den politischen Häftlingen kam. In Auschwitz vermochten die politischen Häftlinge die kriminellen aus ihren Funktionen zu verdrängen. Durch die offizielle Zuteilung von Funktionen und Sonderstellungen durch die SS entstand eine Klasseneinteilung der Häftlinge:

o  Die Häftlingsoberschicht oder "Lagerprominenz", ca. 1 - 2 % der Gefangenen (Lagerälteste, Blockälteste, Häftlingsärzte etc.), waren vorwiegend deutsche Häftlinge mit nahezu unbeschränkten Vollmachten gegenüber den unterstellten Häftlingen.

o  Die Mittelschicht oder der "Mittelstand" (kleinere Funktionshäftlinge, wie Stubenälteste, Krankenpfleger, etc.) wiesen bessere Lebensbedingungen als die Masse der Normalhäftlinge auf, etwa 8 - 9 % der Häftlinge.

o  Normalhäftlinge und "Muselmänner" stellten die große Masse unter meist katastrophalen Lebensbedingungen. Infolge harter Arbeit, mangelnder Ernährung und harter Lagerbedingungen war für ein Überleben ein rascher Aufstieg in den Mittelstand oder in die "Prominenz" wichtig.

Der Großteil der Opfer, die in Auschwitz ermordet wurden, waren Juden, gefolgt von russischen Kriegsgefangenen und Zigeunern, die nach dem Auschwitzerlaß vom 29. Januar 1943 verschleppt wurden.

Die Täter

Seit dem "Röhm-Putsch" im Sommer 1934 unterstanden die KZ zur Gänze der SS (Schutz-Staffel), einem paramilitätischen Kampfverband der NSDAP. Ursprünglich zum Schutz Adolf Hitlers und hoher Funktionäre der NSDAP gegründet, entwickelte sich die SS unter Heinrich Himmler zu einer Sonderformation mit einer eigenen elitären Zielsetzung.        

Sie war ab 1933 das wichtigste politische Sicherheits- und Terrorinstrument des nationalsozialistischen Staates. Durch die Ernennung Heinrich Himmlers zum Chef der deutschen Polizei im Jahr 1936 fielen Sicherheits- und Ordnungspolizei des Staates in den Machtbereich der SS, wobei die Sicherheitspolizei völlig in die SS integriert wurde. Eine organisatorische Neuordnung der SS legte anfangs 1939 fest, daß die KZ dem Reichssicherheitshauptamt (RSHA) der SS, seit 16. Februar 1942 dem Wirtschaftsverwaltungshauptamt (WVHA) der SS unterstanden.

Seit 1933 bildete die SS eigene militärisch geschulte und bewaffnete, kasernierte Verbände, die SS-Verfügungstruppe und die SS-Totenkopfverbände, letztere waren für die Bewachung der KZ zuständig. Nach Kriegsbeginn entstand Anfang 1940 die Waffen-SS, in der die Verfügungstruppe und die Totenkopfverbände aufgingen. Die Waffen-SS zählte im Jahr 1944 etwa 910.000 Mann, davon wurden 40.000 für die Bewachung der KZ benötigt.

Die SS war ein Orden und ein Zweckverband zugleich, in dem der neugermanische Führernachwuchs erzogen werden sollte. Für den SS-Mann war das "Kämpfersein" eine Grundeinstellung seines Lebens; er gehorchte den Befehlen ohne zu überlegen.

Der SS-Mann zeigte Härte gegenüber allen menschlichen Regungen, gegen sich selbst und gegen andere, er zeigte ein Elitebewußtsein bei gleichzeitiger Verachtung der Minderwertigen. Durch diese Mentalität setzte sich der SS-Mann von der Masse der Parteigenossen bewußt ab. Der Dienst im KZ wurde als ein Frontdienst gegen innere Feinde gesehen.

Der Kern der Wachmannschaft des KZ Auschwitz waren SS-Männer, die jahrelang in einem KZ Dienst verrichtet hatten. Dem Lagerkommandanten standen die Schutzhaftlagerführer (mit der unmittelbaren Lagerverwaltung betraut), die Rapport-, Block-, Posten- und Kommandoführer zur Seite.

Die Kommandanten von Auschwitz waren:

o      Rudolf Höss 4. Mai 1940 bis November 1943

o      Arthur Liebehenschel 11. November 1943 bis Mai 1944

o      Richard Baer 11. Mai 1944 bis 17. Januar 1945

Eine eigene Gruppe bildeten die SS-Ärzte, die für die Gesundheit der SS, die ärztliche Betreuung der Häftlinge und den Zustand der sanitären Anlagen verantwortlich waren. An der Spitze stand der SS-Standortarzt. Viele SS-Ärzte, wie DDr. Mengele, Prof. Clauberg und Dr. Schumann, nahmen an Häftlingen diverse "wissenschaftliche Versuche" vor, an deren Folgen die meisten verstarben. Zu den Aufgaben der SS-Ärzte gehörte auch die Durchführung von Selektionen sowohl an der "Rampe" als auch im Lager.

Zu den Tätern sind auch jene Funktionshäftlinge - meist Kriminelle - zu zählen, die als verlängerter Arm der SS an den Häftlingen Verbrechen begingen.

50 Jahre danach...

Ein Ruinenfeld inmitten einer friedlichen Landschaft mit Wiesen, Bäumen, Sträuchern und kleinen Tümpeln. Bis auf weniges ist nichts mehr von der Vernichtungs-Maschinerie zu erkennen. In Birkenau sieht man nur das, was man weiß und wer nichts weiß oder wissen will, der sieht hier auch nichts.

Denn:

Die Krematorien sind zerstört, die Baracken verrottet oder abgetragen, die Stacheldrahtzäune verrostet. Das ist der erste Eindruck von dieser Stätte.

Man geht an idyllisch wirkenden Tümpeln vorüber - nichts ahnend, daß sie voller Asche von Ermordeten sind.

Man wandert über eine grüne Waldlichtung mit Blumen und wildwucherndem Gras - auf ihr wurden Tausende und Abertausende auf Scheiterhaufen verbrannt, weil die Krematorien verrußt waren.

Man steht vor einem zementierten Keller mit herabgestürzter Decke, einem Schwimmbad gleich - es war aber eine Gaskammer.

Inmitten einer verwilderten Graslandschaft mit Sträuchern liegen rote Backsteinziegel. Dazwischen ein verrostetes verbogenes Etwas aus Stahl. Es sind Reste vom Krematorium V, mit einem Teil des Krematoriumofens. Auf diesem Rost und durch den Schornstein war "der einzige Weg aus Birkenau heraus", den die SS für die Gefangenen vorgesehen hatte.

Nur durch Berichte Überlebender und mit dem Wissen darüber wird die Geschichte lebendig. Obwohl man bereits von der Größe dieser Vernichtungsanlage betroffen ist, erfährt man, daß sie von der SS noch viel größer geplant war.

Wieviele Menschen in Auschwitz ermordet

wurden, wird man nie erfahren, denn

die meisten brachte man von

der Rampe weg in

die Gaskammer,

ohne sie zu

zählen! 

"Im Gedenken an alle, die Machtgier und menschlichem Unverstand zum Opfer gefallen sind, daß ihre Leiden nicht vergebens waren, und wir aus der Geschichte zu lernen bereit sind."

Quelle: Kohl, Robert/ Siegel, Petra/ Neiß, Andreas: Auschwitz - Endstation Vernichtung

Inhalt:

Ein historischer Abriß

Das Konzentrationslager Auschwitz

Die Opfer

Die Täter

50 Jahre danach...

 

Redaktionelle Anmerkung:

In der Vorbereitung der Studienfahrt nach Kraków/Polen wurden mehrere Referate zur Geographie und Geschichte des ost- und ostmitteleuropäischen Raumes gehalten, deren Texte hier veröffentlicht werden. Für die inhaltliche Gestaltung sind die jeweiligen Referentinnen und Referenten verantwortlich.

Die Vorbereitung und Auswertung der Studienfahrt erfolgte im Rahmen des »Arbeitsschwerpunktes Polen« zum Thema »Länderübergreifende elektronische Partnerschaften / Begegnung mit Polen« im Projekt

InfoSCHUL II-2 im Schulverbund Hannover / gefördert durch das BMB+F

Impressum für diese Seite

Erstellt im Rahmen des Unterrichts an der Bismarckschule Hannover. An der Bismarckschule 5. D 30173 Hannover. Leistungskurs Erdkunde Schuljahr 2001/2002 / Lehrer: OStR Gerhard Voigt.

Referat zum Rahmenthema „Transformationsländer“. Studienfahrt nach Kraków, Herbst 2001.

Autor: Oleg Gerchgorn.  

Veröffentlicht im Internet im April 2002 unter

http://www.unesco-club-hannover.de .

Vergleiche auch:

http://www.Bismarckschule.de .

Verantwortlich: Gerhard Voigt, OStR i.R.

Bismarckschule.Voigt@gmx.de.

http://www.voigt-bismarckschule.de - Vgl. Impressum

Alle Urheberrechte vorbehalten. Freie Verwendung für Zwecke der Bildung und Ausbildung in Schulen und Hochschule ist zugestanden.

IV/02/Voigt / v. 19.06.02

Internetpublikation revidiert am 20.07.2009

   
   

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Gerhard Voigt, OStR i.R. - Kontakt vgl. Impressum

bismarckschule.voigt@gmx.de

Bearbeitungsstand: 25. 07 2005.

Letzte Bearbeitung:13.02.2011

   
   

 

     
   

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